Peruanische Kakaobauern verkaufen Schweizern ihre Schokolade

75% der globalen Schokoladenindustrie werden kontrolliert von drei multinationalen Konzernen. «Die Konsequenz dieser Marktkonstellation ist, dass die Kakaokleinbauern den Börsen und Spekulationen ausgeliefert sind, im Schnitt nur rund zwei Dollar pro Tag verdienen und nichts zu sagen haben», sagt der Berner Christoph Inauen. Darum hat er gemeinsam mit Eric Garnier und 36 peruanischen Kakao-bauern die erste Schweizer Schokoladenmarke gegründet, die den Kakaobauern mitgehört. «Unser Ziel ist es mit Choba Choba, den Schokoladenmarkt zu revolutionieren», erklärt Inauen. Nun kommen drei der 36 Bauern erstmals in die Schweiz, um sich im «Chocolate Revolution House» mit ihren Konsumenten über ihre Premium-Produkte und das innovative Geschäftsmodell auszutauschen.

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