GRAFIK16



Die grösste Werkschau für Schweizer Grafikdesign und visuelle Ausdrucksformen

Diesen Freitag, 18. März 2016 startet die Grafik16 als grösste und wichtigste Werkschau für Grafikdesign und visuelle Ausdrucksformen der Schweiz in die fünfte Ausgabe.

An der diesjährigen Werkschau vom 18. bis zum 20. März 2016 präsentieren über 130 ausgewählte nationale und internationale Grafiker, Illustratoren, Typografen, visuelle Gestalter, Game Designer und Künstler auf rund 2‘500 Quadratmetern in den Industriehallen der Zürcher Maag Halle ihre liebsten Arbeiten der letzten 12 Monate. Neben den ausgestellten Werken werden zahlreiche Live-Paintings und Perfomances mit bekannten Künstlern stattfinden. Der Trend: Ein einst analoges Handwerk wird mehr und mehr ein Digitales. Stargäste sind 2016 der kalifornische Künstler und Schöpfer des BunnyKitty, Dave «Persue» Ross, und die deutsche Pop-Art Legende Jim Avignon, «der schnellste Maler der Welt» und Begründer der «Cheap Art». Teil der Grafik16 ist auch die Sonderschau #Game16 als der grösste Showcase zum Schweizer Game-Design. Gezeigt werden Beiträge von drei Kunsthochschulen, 11 Studios und 53 Designern und Produzenten.

Lassen Sie sich dieses tolle uns inspirierenden Event nicht entgehen! Weitere Infos finden Sie unter grafik-schweiz.ch

 

Giardina 2016

AUS GRAU WIRD GRÜN – DER AUFBAU DER GIARDINA BEGINNT

Die Aufbauarbeiten der grössten Schweizer Indoor-Veranstaltung für das Leben im Garten starten. In den kommenden 10 Tagen entstehen in den Hallen der Messe Zürich beeindruckende Gartenlandschaften von bis zu 600 m2. Die Giardina präsentiert dieses Jahr besonders aufsehenerregende, weltweit einzigartige Projekte. 

Diese Woche zieht der Frühling in Oerlikon ein: An der Giardina entstehen Schaugärten der Superlative. Diese zeigen unterschiedlichste Interpretationen moderner Gartenromantik, des grossen Trends der Saison. Der Aufbau der Gartenanlagen innerhalb von 10 Tagen ist eine bautechnische sowie logistische Herausforderung.

Eine Berglandschaft aus 130 Tonnen Felsen
Die kolossale Anlage "Rock Garden" wird die Besucher in eine natürliche Vorgebirgs-Landschaft entführen, für deren Inszenierung keine Mühen gescheut werden. Die Umsetzung der Voralpen-Kulisse ist eine logistische wie bautechnische Herausforderung. 130 Tonnen Stein-Findlinge werden mit 7 Sattelschleppern aus Kandersteg angeliefert. Die bis zu 3 Meter hohen und über 15 Tonnen schweren Felsblöcke müssen der Berner Gartengestalter Ben Uhlmann und sein Team mit dem Kran zentimetergenau platzieren, damit die Installation Ihre volle Wirkung entfalten kann.
Eine der vielen Attraktionen der diesjährigen Giardina ist die imposante, fantasievolle Naturkulisse des Schaugarten "Nauterra". Die Installation verschmilzt Wasser, Erde, Technik und Innovation zu einer einzigartigen Gartenwelt. Mit 600 Quadratmetern ist sie die umfangreichste Präsentation der Ausstellung.

Giardina – Europas hochwertigste Indoor-Veranstaltung für das Leben im Garten
Die einzigartige Ausstellung bildet jeweils zum Frühlingsbeginn einen fulminanten Auftakt in die Saison: Die bedeutendsten Anbieter der Branche präsentieren auf rund 30'000 m2 neue Produkte, kreative Lösungen und die kommenden Trends in der Gartengestaltung. Inmitten spektakulärer Gartenbeispiele und kunstvoller Installationen finden die Besucher eine Fülle an Inspiration und Anregungen für ihre persönliche Blumen- und Pflanzenwelt im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.
16. bis 20. März 2016 / Messe Zürich / www.giardina.ch

Neueröffnung: Filiale Herrliberg


Ein genussvolles Erlebnis

Seit 106 Jahren wird am Rennweg 53 im Herzen der Zürcher Altstadt die Kunst der Confiserie betrieben. Was 1905 mit 10 Angestellten seinen Anfang nahm, ist mittlerweile zu einem Unternehmen mit über 85 Mitarbeitern angewachsen. 1998 wurde ein zweiter Standort am Zürichberg an der Gladbachstrasse eröffnet.Seit Mitte Februar 2013 werden Schokolade, Pralinés, Marzipan sowie andere Confiserie Produkte in der Filiale in Küsnacht hergestellt. Jetzt kommt die vierte Filiale dazu!

Herrliberg – Die Filiale öffnete ihre Türen am 29. Februar 2016 – mitten im alten Herrliberger Dorfzentrum. Den Kunden wird in Herrliberg sämtliche Honold-Spezialitäten geboten – welche Sie selbstverständlich auch im neuen Café geniessen können. Extra für die Eröffnung hat der Chef-Pâtissier Heinz Mathis mit Maracuja und Kokosnuss eine exotische Pâtisserie kreiert: das „Soleil“.Speziell für Herrliberg wir auch ein Sonntagsbrunch angeboten, unter der Woche die Baked Potatoes sowie den frisch gebackenen Fleischkäse vom Feinkost Lehmann mit dem hauseigenen Kartoffelsalat. Und wie gewohnt: Qualität und feinste Handarbeit als Tradition!

 

DESIGNMESSE.CH 2016

DESIGNMESSE.CH 2016

Auch dieses Jahr lädt die designmesse.ch zum Design-Frühling nach Zürich ein. Die Aussteller zeigen vom 20. bis 22. Mai 2016 im Puls 5 in Zürich exklusive Möbelentwürfe für den Wohn- und Bürobereich, Leuchten und aussergewöhnliche Wohnaccessoires. Alle Designobjekte können vor Ort gekauft oder bestellt werden, um Wohnung, Terrasse oder Büro etwas frischen Wind zu gönnen.

Die dreitägige designmesse.ch bietet kreativen Newcomern sowie etablierten Designern und Produzenten aus dem Bereich Möbel- und Objektdesign eine Präsentations- und Verkaufsplattform. Damit wird nicht nur die Designszene unterstützt, sondern es profitieren auch die Besucherinnen und Besucher, die eine abwechslungsreiche Auswahl an innovativen Designobjekten präsentiert bekommen. Die ausgestellten Prototypen, Unikate, Kleinserien und auch Serienprodukte können direkt vor Ort gekauft oder bestellt werden.
Ein Blick auf die Ausstellerliste zeigt die bunte Palette an Design: Die Giessereihalle im Puls 5 wird zum Showroom für diverse Lichtobjekte wie Stehleuchten, Kartonlampen oder sogar solche, die nach Kaffee duften. Sie tauchen Wohnräume in spezielles Licht und schaffen damit eine Atmosphäre der besonderen Art. Eine neue Generation Bürostuhl lädt zum Testsitzen ein und auch verschiedene Polstermöbel animieren die Besucher die Objekte ganz entspannt auszuprobieren. Grossgeschrieben wird auch der ökologische Aspekt: Die Macher exklusiver und stilvoller Möbel oder Wohnaccessoires setzen heute mit Vorliebe Holz und andere natürliche Materialien ein. Auch die Verwendung von ungewohnte Materialien und Recycling-Stoffen ist bei vielen Gestalter hoch im Kurs. So werden Jahrzehnte alte Weinfässer in Tische und Bänke verwandelt oder auch Reifenschläuche von verschrotteten Fahrzeugen zu edlen Notebooktaschen verarbeitet.

Wilde Blume trifft süssen Osterhasen

Osteraustellung am 12. März 2016
Ab 13 Uhr, Café-Bar-Betrieb bis 22 Uhr, Bio-Beck Lehmann, 9503 Lanterswil

Lassen Sie sich inspirieren. Von Süssem und Knusprigem. Von Verführerischem und Wohl-Duftendem. Von Knospigem. Und bezaubernd Wildem. Sträusse, Kränze, Töpfe sowie
Oster-Hasen, Pralinés und Oster-Eier gibt’s selbstverständlich vor Ort auch zu kaufen.

Weitere Infos finden Sie unter www.biobeck-lehmann.ch und www.wildeblumen.com











Koch des Jahres im Globus

Dem Koch des Jahres live über die Schulter sehen!
Nenad Mlinarevic steht eine Woche in der Küche im Globus Bahnhofstrasse Zürich

Nenad Mlinarevic, Koch des Jahres 2016, hat seinen Arbeitsplatz im noblen Park Hotel Vitznau mit der kleinen Küche des Restaurants im Globus Bahnhofstrasse Zürich vertauscht. Dort zaubert er bis 5. März mittags und zum Apéro seine köstlichen Leckereien. In der Küche ist eine Kamera installiert, die live auf sieben grosse Bildschirme, verteilt im ganzen Globus, überträgt, was der Küchenchef gerade zubereitet, wie er seine Kreationen anrichtet und seine Küchenmannschaft dirigiert. Nenad Mlinarevic kocht ausschliesslich mit Produkten, die aus der Schweiz stammen. Für dieses extravagante Konzept wurde er von «GaultMillau» als einer der jüngsten Küchenchefs mit der prestigeträchtigen Auszeichnung «Koch des Jahres» geehrt. Mit Globus verbindet den Zürcher Nenad Mlinarevic eine gemeinsame Leidenschaft fürs Geniessen. Er kauft regelmässig in der Lebensmittelabteilung von Globus ein.

Ein kleines Amuse bouche mit Nenad Mlinarevic an seiner zeitweiligen Wirkungsstätte in der Restaurantküche im Globus Bahnhofstrasse gibt’s hier zu sehen. Live ist er noch bis 5. März täglich ab 11 Uhr im Globus auf Bildschirmen zu verfolgen.

Swiss Barista Championships 2016

Mathieu Theis ist der beste Schweizer Barista
Der beste Barista der Schweiz ist heute ein Franzose. Der Marseille-stämmige Mathieu Theis nahm zum ersten Mal an der Barista-Meisterschaft teil und räumte auf der ganzen Ebene ab. Den Gesamtsieg hat sich Mathieu Theis geholt, indem er von allen Teilnehmern die besten Espressi, die besten Cappuccini und die beste Eigenkreation präsentiert hat. In 15 Minuten lieferte er die beste Show und die hochwertigsten Getränke ab.

Dreifaches Podium für Zürcher Röster

Mathieus Erfolg kommt vielleicht überraschend, aber nicht von ungefähr. Seit mehreren Jahren befasst er sich intensiv mit Kaffee, fuhr mit der Schweizer Delegation mit an die letztjährige Barista WM und fand mit Philipp Henauer (Henauer Kaffee) einen Erfolgstrainer. Der Röster aus dem Zürcher Unterland zeichnet unterdessen verantwortlich für 4 Schweizermeistertitel in Serie. Dieses Jahr ear erstmals das gesamte Podium aus der Meister-Schmiede.

Der Zweitplatzierte Felix Hohlmann unterlag lediglich um 2.5 Punkte – ein Wimpernschlag und sehr ärgerlich, wenn man sich überlegt, wo die Winzigkeit nun effektiv verloren gegangen ist. Hohlmann ist da aber ganz Sportsmann: „Ich trage schon etwas das Los des ewigen Zweiten, aber selbst diese Konstanz muss erst mal erreicht werden. Das war noch nicht alles“, bestätigt der etwas geknickte, aber vorwärts blickende Barista aus Basel. Auf Rang 3 klassierte sich die Titelverteidigerin Emi Fukahori. Sie hatte im Final etwas technische Probleme und so gerieten nicht alle Getränke zur vollsten Zufriedenheit. Dennoch ist die sympathische Japanerin zufrieden mit der gesamten Anlauf zur Titelverteidigung und natürlich mit der Tatsache, dass die Podiumsplätze allesamt im Team Henauer geblieben sind.

Das Podium der Barista Schweizermeisterschaft 2016
1. Rang Mathieu Theis, Henauer Kaffee, Zürich (Mitte) – 471 Punkte, 2. Rang Felix Hohlmann, Kaffeemacher, Basel (R) – 464, 3. Rang Emi Fukahori, Henauer Kaffee (L) – 448, 4. Rang Benjamin Hohlmann, Kaffeemacher, Basel – 430, 5. Rang Michel Aeschbacher, Showrösterei, Aarwangen – 374.5, 6. Flavio Lissandrello, HILTL / Henauer Kaffee, Zürich – 371, 7. Jennifer Nydegger, Turm & Boge, St. Gallen – 366, 8. Melanie Milos, Henauer Kaffee, Zürich – 352, 9. Eugenio Gullo, il Cabarolino – 327.5, 10. Micha Schranz, Latteart.ch – 311.5, 11. Michel Jüngling, Turm & Bogen – 308.5, 12. Gallus Hufenus, Kaffeehaus – 285.5

LUMAS Zürich präsentiert: Don't Stop the Music

LUMAS Zürich präsentiert: Don't Stop the Music

David Bowie, Beyoncé, Jay Z, Rihanna, Mick Jagger, Amy Winehouse und John Lennon sind nur paar der Musiklegenden, denen LUMAS Zürich mit der Ausstellung Don’t Stop the Music ab 25. Februar eine Sonderausstellung widmet. Im Fokus stehen dabei neu erschaffene Pop-Art Kreationen von André Monet, denen konzeptuelle Werke von Ralph Ueltzhoeffer gegenübergestellt.

Musikfotografie hat viele Gesichter. Da sind die Momentaufnahmen, die vor, während oder nach einem Konzert entstehen. Der Fotograf kämpft mit schwierigen Lichtverhältnissen, dem perfekten Timing und dem Zugang zum Künstler. Gelingt ihm dabei aber ein gutes Porträt, so erzählen diese Fotos auch immer die Geschichte einer  besonderen Begegnung zwischen Fotograf und Musiker. Mit grossartigen, aufwendigen Inszenierungen werden Popstars insbesondere für Musikvideos und Promotionsmaterial von grossen Fotografen in Szene gesetzt. Manche dieser fotografischen Inszenierungen wurden zu Ikonen mit einer eigenen starken Symbolkraft. Künstler wie André Monet oder Ralph Ueltzhoeffer hinterfragen mit ihren Arbeiten dieses Phänomen. Beiden Künstlern widmet LUMAS Zürich nun mit Don't Stop the Music eine eigene Ausstellung.

LUMAS Zürich Marktgasse 9, 8001 Zürich, Tel. +41 (43) 268 03 30
Laufzeit der Ausstellung: 25. Februar - 24. März 2016 Montag – Freitag 10-19 Uhr, Samstag 10-18 Uhr

Bild: Rihanna ©André Monet, www.lumas.com

Geniessen mit Stil – auch unterwegs

Neues Ladenkonzept im ShopVille Zürich für den schnellen Genuss

Ein milchgeschäumter Cappuccino auf dem Weg ins Büro, ein hausgemachtes Sandwich für Zwischendurch oder luftig-leichte Luxemburgerli für Zuhause – das neue Verkaufsgeschäft der Confiserie Sprüngli im ShopVille Zürich spricht gezielt Pendler in Eile oder unterwegs an. Das moderne Ladenkonzept mit einem ausgewählten Angebot an frischen Produkten, die sich einfach mitnehmen lassen, ist ab dem 28. Januar 2016 sieben Tage die Woche geöffnet und lädt mit Sitzplätzen zum schnellen Genuss ein.

Ob Frühstück, Lunch, für Zwischendurch oder Apéro,– das gesamte neue Angebot kann die Kundin und der Kunde vor Ort geniessen oder einfach mitnehmen. Dabei setzt das Schweizer Familienunternehmen, wie gewohnt, auf beste Qualität, Frische, natürliche Zutaten und leidenschaftliches Handwerk.

Confiserie Sprüngli: Geniessen mit Stil – auch unterwegs
Eröffnung: 28. Januar 2016 Adresse: ShopVille Zürich, Landesmuseumshalle, 2. UG
Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 6.30 – 21.00 Uhr; Samstag: 6.30 – 20.00 Uhr; Sonntag : 8.00 – 20.00 Uhr

Coffee in Good Spirits 2016

Am 14. Januar 2016 fand die Swiss-SCAE Coffee in Good Spirits Championship 2016 statt. Neue Schweizer Meisterin ist Theresa Prüssen aus Basel.

Theresa Prüssen arbeitet als Kaffeehausleitung für das unternehmen mitte in Basel. Prüssen integrierte in ihre Präsentation Elemente verschiedener Leidenschaften. Einerseits verwendete die Hobbey-Imkerin eigenen Honig und suchte andererseits als Wein-Sommelier bei der Herstellung ihres Designer Drinks bewusst die Nähe zum Wein. Mit einem starken Auftritt überzeugte die Wahlbaslerin die Jury und wird nun die Schweiz an den Coffee in Good Spirits Weltmeisterschaften in Shanghai (29. März – 1. April) vertreten.

Nach einigen Jahren der Abwesenheit kam Coffee in Good Spirits wieder zurück auf die Bühne der Swiss Coffee Championships. Und das mit grossem Erfolg. Eine hochklassige Veranstaltung in Sachen Teilnehmerinnnen und Teilnehmer, eine Top-Jury sowie eine perfekte Organisation und Moderation vor Ort machten die Veranstaltung zu einem tollen Startpunkt, für eine neue Coffee in Good Spirits-Ära.

Qn’C - House of World Crafts

Ein Projekt für stabilere Zukunft mit starkem Handwerk. 
World Crafts stärkt und fördert alte und neue Handwerke auf der ganzen Welt, damit das grosse Wissen und viel Kultur erhalten bleiben. World Crafts setzt sich für das Handwerk ein, damit die Handwerksbetriebe und deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Lebensbedingungen aus eigener Kraft nachhaltig verbessern können. Mit dem Bezahlen des richtigen Wertes, schaffen wir für die Jugend eine Zukunft und den weltweiten Konsumentinnen und Konsumenten eine nachhaltige und innovative Produktpalette.

Qn'C
Die Agentur Qn’C unterstützt Hersteller mit handwerklich hochstehenden Produkten im Vertrieb. Mit dem Engagement www.world-crafts.org, einer Platform für die Förderung und Erhaltung von neuen und alten Handwerken, hilft Qn’C Philipp Kuntze das faszinierende Schaffen des weltweiten Handwerks bekannt zu machen und setzt sich so für das Überleben der produzierenden Unternehmen ein.

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